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Fotos online verkaufen – Risiken, Datenschutz und Metadaten, die du kennen solltest

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Fotos online verkaufen – Risiken, Datenschutz und Metadaten, die du kennen solltest

Fotos sicher verkaufen – warum Metadaten ein Risiko sind

Immer mehr Menschen möchten eigene Fotos online verkaufen. Gerade im Erotikbereich steigt die Nachfrage, weil hochwertige Bilder heute ganz einfach mit dem Smartphone entstehen. Ein Fotostudio und hochwertiges Equipment ist überflüssig. Viele Fotos wirken natürlicher, spontaner und wesentlich persönlicher, als früher.

Doch wer Fotos im Internet verkaufen möchte, sollte unbedingt auf seine Sicherheit achten. Besonders wichtig sind dabei Datenschutz und Metadaten. Viele Menschen wissen nämlich gar nicht, dass ihre Bilder zusätzliche Informationen enthalten, sogenannte Metadaten. Diese Daten enthalten oft sensible Informationen.

Das Thema ist in den letzten Jahren stärker in das öffentliche Bewusstsein gerückt, obwohl Metadaten schon seit Jahrzehnten in digitalen Dateien enthalten sind. Dazu beigetragen haben unter anderem Journalisten, Polizei und Internetermittler, die Metadaten regelmäßig zur Analyse von Bildern nutzen. Auch juristisch spielen sie eine Rolle.

Verschiedene Geräte mit Kamera

Was sind Metadaten bei Fotos?

Metadaten sind zusätzliche Informationen, die automatisch in einer Bilddatei gespeichert werden. Diese Daten gibt es bereits seit Mitte der 90er Jahre. Damals waren sie noch sehr einfach und enthielten meist nur das Datum und die Uhrzeit. Mit der technischen Entwicklung wurden diese Informationen jedoch stark erweitert. Es geschieht ganz automatisch im Hintergrund, sobald ein Foto geschossen wird. 

Smartphones und Kameras speichern heute deutlich mehr Daten als früher. Gleichzeitig werden weltweit Milliarden Fotos online geteilt. Deshalb wird der Schutz von Fotos Metadaten und Metadaten bei Bildern immer wichtiger, besonders wenn du Fotos verkaufen im Internet möchtest.

Homebildschirm eines Smartphones mit verschiedenen Apps

Welche Informationen enthalten Foto-Metadaten heute?

Heutzutage enthalten Metadaten Bilder zum Beispiel:

  • das Kameramodell
  • Smartphone-Modell inkl. Seriennummer
  • verwendete Bearbeitungssoftware
  • Datum und Uhrzeit
  • GPS-Standortdaten

Die GPS-Standortdaten sind der Kern des Problems. Hier wird, wenn aktiviert, die genaue Adresse inklusive Koordinaten gespeichert, manchmal sogar direkt mit Karteninformationen zur Navigation. Machst du ein Foto zu Hause und verschickst es, kann dein Gegenüber genau sehen, wo du wohnst.

Viele denken dabei nur an den direkten Empfänger der Bilder. Doch selbst wenn dein Gegenüber vertrauenswürdig ist, können Fotos später weitergegeben, getauscht oder online hochgeladen werden. In diesem Moment sind noch immer deine Metadaten in dem Bild und somit dann auch für andere sichtbar. Genau deshalb ist es wichtig, Metadaten bereits vor dem Versenden oder Hochladen zu entfernen.

Metadaten Codes im Matrix Stil

Wie lassen sich Metadaten auslesen?

Das Auslesen von Metadaten ist überraschend einfach. Bei Windows reicht ein Rechtsklick auf die Datei und anschließend auf „Eigenschaften“. Alternativ werden Tools wie ExifTool verwendet. Damit lassen sich Metadaten innerhalb weniger Sekunden auslesen.

Übrigens können gelöschte Metadaten Bilder in einigen Fällen wiederhergestellt werden, zum Beispiel mit Tools wie ExifTool. Das solltest du unbedingt wissen, bevor du Fotos online verkaufen oder Bilder verkaufen online möchtest.

Wenn du die GPS Daten deaktivierst oder versuchst, EXIF Daten zu entfernen, lohnt es sich, nach einem Softwareupdate diese Einstellungen erneut zu kontrollieren. Sie werden manchmal automatisch zurückgesetzt. Wenn du Fotos sicher verkaufen willst, solltest du regelmäßig prüfen, ob mindestens die GPS Daten inaktiv sind. Du kannst auch die Metadaten aus Fotos entfernen, in dem du Tools benutzt. Dies geht online oder du lädst dir Apps wie z.B. Metaremover herunter. 

Frau mit Programmiercodes im Gesicht

Online Fotos verkaufen – worauf solltest du achten?

Wer Fotos online verkaufen möchte, sollte sich nicht nur um die Bildqualität kümmern, sondern auch um die eigene Sicherheit. Gerade beim Verkauf von persönlichen Fotos oder Erotikbildern ist ein bewusster Umgang mit sensibler Informationen wichtig. Nutze möglichst eine Plattform oder einen sicheren Marktplatz, statt Fotos direkt an Käufer zu senden. Wenn du Fotos online verkaufen sicher möchtest, solltest du vermeiden, Dateien direkt über Filesharing-Dienste zu verschicken. Beim direkten Versand über Onlinedienste wie zum Beispiel WeTransfer, TransferNow oder Dropbox werden keine Metadaten Bilder gelöscht. Du gibst jedes Mal ein Stück Kontrolle ab und damit auch ein Stück deiner Sicherheit.

Achte außerdem auf Wiedererkennungsmerkmale direkt in deinen Bildern. Das können Tattoos, deine Wohnung oder Umgebung, persönliche Gegenstände im Hintergrund oder ein Straßenschild sein. Überlege dir deshalb immer vorher, wie anonym deine Bilder wirklich sein sollen, besonders wenn du Fotos verkaufen anonym möchtest.

Zudem stößt man heute nicht mehr durch Zufall auf Personen im Internet, die man kennt. Es gibt Erkennungssoftware wie zum Beispiel Google Lens. Dabei werden Fotos hochgeladen und das Internet wird nach diesem Bild durchsucht.

Schwarz weiß Foto mit dem Titel stay safe auf dem Smartphone

Bevor du Bilder verschickst, prüfe lieber zweimal, ob deine Einstellungen wirklich sicher sind. Am besten solltest du vorher immer die Metadaten aus Fotos entfernen, zum Beispiel mit einem Metadaten-Remover. Das funktioniert auch ganz einfach online.

Die sicherste Website, um deine Fotos online zu verkaufen:

FrauKruner.de

Wenn du wissen möchtest, wie du generell Fotos online verkaufen kannst, lies auch unseren Guide zum Thema Fotos verkaufen. Fotos verkaufen = Geld verdienen